Kennst Du das Gefühl:

  • Du wachst morgens auf und dir wird schon ganz schwindelig, wenn Du an die riesige to Do Liste denkst, die heute vor dir liegt?
  • eigentlich hast Du alles in deinem Leben und trotzdem fühlst Du dich schlecht, bist traurig und nicht gut drauf?
  • Du würdest am liebsten, wie beim PC, die Reset Taste drücken und dein Leben noch einmal von vorne starten, wenn Du nur könntest?
  • Du fragst dich, warum andere Menschen immer mehr Glück im Leben haben als du?
  • Alles was Du anfängst geht irgendwie schief?

 

Ich weiß sehr gut, wie es dir geht. Und diese Gedanken sind auch manchmal völlig normal. Doch wenn es bei dir Dauerzustand ist, dann macht es Sinn einmal drüber nachzudenken, warum das so ist.

 

Lass uns einmal der Frage nachgehen, ob Stress erlernt oder ererbt ist?

 

Das menschliche Gehirn lässt sich ganz gut mit einem Computer vergleichen dessen Programme vor Millionen von Jahren entstanden sind. Diese Programme steuern noch heute mehr oder weniger unsere Verhaltensweisen.

 

Die Abläufe im Körper, die wir bei Stress erfahren, sind die gleichen, die unsere Vorfahren erlebt haben, wenn sie Auge in Auge dem Säbelzahntiger gegenüber standen.

 

Unser heutiger Säbelzahntiger ist aber die E–Mail Flut, der riesige Stapel an unerledigten Dokumenten auf unserem Schreibtisch oder der Stau, in den wir mit einer unvorstellbaren Zielsicherheit, fast täglich hineingeraten.

 

Die vermissten Socken, die immer der Trockner verschluckt, die schmutzigen Kaffeetassen, die uns mit Sicherheit fast jeden Tag beim Nachhause kommen auf der Spülmaschine erwarten, weil sie nicht den Weg in das Innere dieser super Maschine gefunden haben.

 

Wir reagieren auf diese Vorkommnisse noch heute wie in der Steinzeit. Wir sind sozusagen Affen im Anzug. Lass uns für einen Augenblick diese Tatsache feiern. Denn, wenn wir uns im Laufe der Evolution nicht so perfekt angepasst hätten, würde es uns gar nicht geben!

 

Übrigens gebe ich zum Thema Stress-Frei in 4 Minuten am 14. September um 19 Uhr ein kostenloses Webinar. Du kannst dich hier anmelden.

 

Also freue dich, denn du bist das Wunder der Evolution, das gerade jetzt dran ist seinen Beitrag zur Weiterentwicklung zu leisten.

 

Also was kannst Du tun, damit  deine täglichen „Säbelzahntiger „ zu  normalen „ Stubentigern“ mutieren und damit dein Stress verschwindet?

 

Erst einmal ist es wichtig eine Bestandsanalyse zu machen. Schreibe dir einmal auf, was bei dir die 10 wichtigsten Situationen sind, bei denen Du mit einer regelmäßigen Wahrscheinlichkeit in deine individuelle Stressfalle tappst.

 

Ich werde dir jetzt gerne eine sehr effektive und machtvolle Möglichkeit zeigen, die dich sofort auf ein anderes Level katapultiert, wenn es um das Thema Stressreduktion geht.  Doch erst einmal einen Schritt zurück.

 

Aus der Stressforschung wissen wir, dass schon ein Gedanke, ein Wort, eine negative Äußerung ausreicht um in unserem Körper eine Stressreaktion auszulösen, die wir auch als „ Angriffs-„- oder „ Fluchtreaktion“ bezeichnen.

 

Also einmal an die stehengelassene Kaffee Tasse denken und schon haben wir den „Säbelzahntiger“ im Nacken. Du kannst dir vorstellen, dass je nachdem, wie oft Du deinen Säbelzahntiger so an einem Tag rufst, auf welchem Stressniveau Du dauerhaft so unterwegs bist.

 

Das wichtigste am Stressmanangement ist es, aus meiner Sicht, zu lernen genau zu beobachten, wann der Tiger wieder anklopft, um dann auch reagieren zu können.

 

Diese Technik bringt`s!

Und die werde ich dir auch in meinem Webinar am 14. September um 19 Uhr näher bringen. Melde dich hier kostenfrei an. 

 

Nun beginnt dein Experiment für mehr Freude und Gelassenheit im Alltag.

 

Bist Du bereit?

 

Dann sage dir jedes Mal, wenn Du merkst, dass Du wieder in deine Stressfalle tappst, innerlich laut STOP!!

 

Und entscheide dich, die Situation nun mit Freundlichkeit anzunehmen.

 

Du merkst, dass Du Stress bekommst, weil die Socken wieder dekorativ in der Wohnung verteilt sind? Du sagst  „ STOP!!  Und entscheidest dich innerlich für Freundlichkeit. Du räumst freundlich die Socken weg, Du rufst freundlich nach den Sockenverteilern, Du lässt sie freundlich liegen oder wirfst sie freundlich in den Mülleimer.

 

Vielleicht sagst Du jetzt: So ein Schwachsinn!

 

Probiere es aus!

Ich verspreche dir, es macht einen riesigen Unterschied, ob Du freundlich oder wütend in die Hundescheiße trittst..

 

Falls Du einsteigst, führe diese Experiment für mindestens 21 Tage aus, Du wirst sehen es passieren „Wunder“.

 

Hier noch einmal die Zusammenfassung:

 

STOP!!

 

Ich bleibe freundlich!

 

Für Fortgeschrittene hilft auch, das ganze mit einem Lächeln zu kombinieren.

 

Ich wünsche dir einen stressfreien, freundlichen Tag und viel Spaß beim umsetzten.