Mein Garten hat mir letzte Woche einmal mehr klar vor Auge geführt, dass die Natur ein sehr guter Lehrmeister ist. Wenn Du wissen willst, was mein Garten mit super effektiven Erfolgsstrategien zu tun hat, dann bist Du hier genau richtig.

Du  erfährst heute: 

  1. warum deine individuelle Definition von Erfolg für das Erreichen deiner Ziele so wichtig ist
  2. Warum Du immer dein I – Phone griffbereit haben solltest
  3. Warum Affirmationen alleine oft nichts nutzten

 

Aber erst einmal von Anfang an. Der beginnende Herbst bringt es so mit sich, dass der ein oder andere Gartenstrauch in Form geschnitten werden muss, damit er im nächsten Frühjahr wieder unser Auge mit tausenden von Blüten erfreut.

Was tut die fleißige Hobbygärtnerin?  Sie setzt sich ein Ziel. Beim Frühstück erzählte ich wie beiläufig  meinem Mann von meinem Vorhaben. Der war etwas skeptisch und mit meiner Umsetzungsstrategie nicht ganz so einverstanden.

 

Was dann passierte kannst du dir vorstellen. Ich setzte mich durch. Einen kleinen Kompromiss musste ich allerdings eingehen, da mein Mann den Grünschnitt auf seine Weise entsorgen wollte.

 

Trotz dem Sieg stellte sich bei mir richtige Wut ein.

 

Irgendwie hatte der Streit bei mir alle Alarmglocken geläutet und ich merkte wie mich meine eigenen Emotionen überholten.

Es ging mir gar nicht mehr darum die Sträucher zu schneiden, sondern ich wollte es auf meine Weise machen und fühlte mich gegängelt. Ich wollte Recht behalten und wurde immer wütender. Das Sträucher schneiden war zur Nebensache geworden.

 

Moment mal, warum wollte ich denn überhaupt unbedingt in den Garten?

 

Mir wurde  schlagartig etwas klar:

Mein Ziel war eigentlich ein ganz Anderes: Die Sträucher waren nur vorgeschoben.

  1. Ich wollte nach einer anstrengenden Schreibtischwoche meinen Kopf freibekommen und mich wieder erden.
  2. Ich wollte es auf meine Weise machen und reagierte allergisch auf gutgemeinte Ratschläge.
  3. Ich wollte das schöne Wetter ausnutzten und im Freien sein und etwas Nützliches tun.

 

Ich glaube da ging  es mir wie vielen Menschen. Wir haben eine Ziel und setzten alle Hebel in Bewegung, um es zu erreichen. Und wenn wir es dann erreicht  können wir uns über den Erfolg nicht freuen. Wir sind  trotzdem unglücklich und unzufrieden.

 

Manchmal ist das „vermeidliche“  Ziel auch nur eine Ausrede um von etwas anderem abzulenken. 

 

Je nachdem wo du nachschlägst oder wen du fragst, du wirst hundert verschiedene Erfolgsdefinitionen erhalten.  Es wird nicht immer ein größeres Auto sein, mehr Geld oder der Karrieresprung, sondern oft kommen ganz andere Dinge zum Vorschein.

  • Für den Teenager bedeutet Erfolg vielleicht, den Schwarm angesprochen zu haben
  • Für den Bauer bedeutet Erfolg eine gute Ernte
  • Für die Mutter bedeutet Erfolg dass Ihr Kind glücklich ist
  • Für den Golfspieler ist Erfolg dass er sein Handicap runterspielt.
  • Für den Läufer bedeutet Erfolg dass er bei dem nächsten Rennen seine Bestzeit unterbietet.

 

Was bedeutet Erfolg denn eigentlich für Dich?

 

Ich lade dich in meiner kostenlosen Erfolgsturbowoche dazu ein, dich 7 Tage lang gemeinsam mit mir damit zu befassen, wie wir denn den Erfolg erreichen können, den wir wirklich wollen. Wir erforschen deine schlimmsten Glaubenssätze und lösen sie gemeinsam auf. Melde dich hier an.

 

Aber erst mal zurück zu der Wut. Trotz Zielerreichung war ich unsagbar wütend.

Ich riss die Sträucher mit roher Gewalt raus und schnitt mit meiner Heckenschere die Äste durch, als ob ich mit einem unsichtbaren Gegner um Leben und Tod kämpfte.

 

Mit jedem Ast stieg meine Wut. Ich heulte sogar und mein Mann verstand die Welt nicht mehr. Wie eine Furie malträtierte ich den armen Strauch. Meine Gedanken und Emotionen spielten verrückt.  Was passierte hier. Ich kämpfte gegen einen unsichtbaren Feind einen Kampf den ich nicht gewinnen konnte.

 

Ich kämpfte gegen mich und mein Kopf hatte den Autopilot eingeschaltet. Ich selbst hielt mich davon ab, den Tag und das Wochenende zu genießen. Ich versaute mir gerade meinen eigenen freien Samstag.

 

Mein Unterbewusstsein, meine unbewussten Gedanken  hatte die Regie übernommen und spielt gerade einen schlechten Film bei mir ab.

 

97% meiner Gedanken liefen unbewusst und mächtig. 97% meiner Gedanken waren negativ, wütend und überzogen aber im Moment  real und fluteten meine Körper mit Stresshormonen und Adrenalin.

 

Was tun: Soforthilfe: I – Phone

Gute laute Musik, die mich auf andere Gedanken bringt und dabei lächeln auch wenn es schwerfällt. Ich startete meine Lieblingsmusik,  in diesem Falle AC/DC, und innerhalb weniger Minuten war der Anfall vorbei und ich konnte mein Tun genießen.

 

Probiere es aus es funktioniert.

 

  1. Wähle eine für dich positiv besetzte Musik. Sie bewirkt oft Wunder und sorgt innerhalb kürzester Zeit wieder für gute Laune. Sie erinnert dich positiv an schöne Erlebnisse und die „Farbe“ deiner Gedanken ändert sich.

 

  1. Klemm dir einen Bleistift zwischen die Zähne und tu so als ob du lächeln würdest. Spätestens nach einer Minute wird dein Gehirn Glückshormone ausschütten und deine negativen Emotionen verschwinden von ganz alleine.

 

Wenn du noch mehr Soforthilfe bei negativen Emotionen kennenlernen möchtest dann melde dich auf meine Erfolgsturbo Woche an. Hier erfährst alle von mir erprobten Soforthilfen bei schlechter Laune,  Aufschieberitis, „Die Welt ist schlecht zu mir Tagen“.

 

Nach 2 Stunden war der Gartenstrauch besiegt, klein geschnitten in grüne Müllsäcke verpackt und mein Mann auf dem Weg zur Grünschnittdeponie.

 

Zurückblickend  auf diese Samstagmorgen Schauspiel wurde mir einmal mehr bewusst, dass es viel mehr innere Blockaden und Glaubenssätze gibt, die uns immer wieder den Blick auf das Schöne und Positive vermiesen, wie wir uns vorstellen können.

 

Diese Glaubenssätze sind es auch die uns von unserem Erfolg immer wieder fernhalten oder ihn schal schmecken lassen. Viele mentale Trainingsmethoden haben das erkannt, gehen aber meiner Meinung nach einen ineffektiven Weg.

 

Kannst du dir vorstellen, dass das Wiederholen von ca. 10 positiv bewussten Gedanken, sog. Affirmationen, ausreicht um 200 unbewussten Gedanken entgegenzuwirken die Ihnen das Gegenteil zuflüstern? (Wissenschaftler gehen davon aus, dass nur 5% unserer Gedanken bewusst sind und 95% im Unbewussten laufen)

 

Meine Erfahrung zeigt, dass es dafür ein Zusammenspiel von effektiven Methoden braucht, um die individuellen, hemmenden Glaubenssätzen aufzuspüren, zu entschärfen und neue zielführende Glaubenssätze zu installieren.

 

Wenn du willst kannst du einige meiner effektivsten Methoden in meiner kostenlosen Erfolgsturbowoche ausprobieren. Du wirst dich für immer von deinen schlimmsten Glaubenssätzen verabschieden. Melde dich hier kostenlos an. Wir starten am 17. Oktober.

 

Ich wünsche Dir einen super sonnigen und entspannten Herbst.

 

Deine Andrea